Leitbild

Unsere Unternehmensphilosophie, Leitbild und Qualitätspolitik

Die nachfolgende Qualitätspolitik wird unter Zugrundelegung der nachfolgenden Parameter festgelegt: Die einzelnen Aspekte der Qualitätspolitik sind wie folgt definiert:

  • Die Qualitätspolitik ist für den Zweck der Organisation angemessen.
  • Die Qualitätspolitik enthält eine Verpflichtung zur Erfüllung von
    Anforderungen und zur ständigen Verbesserung der Wirksamkeit des QM-
    Systems
  • Die Qualitätspolitik bietet einen Rahmen zum Festlegen und Bewerten der
    Qualitätsziele.
  • Die Qualitätspolitik wird in der Organisation vermittelt und verstanden.
  • Die Qualitätspolitik wird auf ihre fortdauernde Angemessenheit bewertet.

Die einzelnen Gesichtspunkte unserer Qualitätspolitik werden verpflichtend für alle Mitarbeiter/-innen wie folgt festgelegt:

1. Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit

Die Gesamtheit aller Aktivitäten muss auf das Erreichen einer vom Kunden erwarteten Qualität ausgerichtet sein.

Als Kunden erachten wir:

  1. die Seminarteilnehmer
  2. die Kostenträger für die Seminarteilnehmer;
    gleichgültig ob öffentlich-rechtlich oder privatwirtschaftlich
  3. unsere Gesellschaft

2. Mitarbeiterorientierung

Qualität geht jeden an, jeder Mitarbeiter ist Initiator, Motivator und Multiplikator im Qualitätsprozess.

Qualitätsmanagement ist eine Einstellungsfrage, beginnt im Kopf und geht einher mit permanenten Einstellungsveränderungsprozessen.

Es erfordert:

  • gegenseitige Information über Neuigkeiten, Alternativen, Entwicklungen, Erfahrungen
  • Unterstützung bei Veränderungen und Verbesserungen sowie harmonische Zusammenarbeit
  • mehr Verantwortung und Zuverlässigkeit jedes einzelnen
  • Vorbildfunktion für die Kollegen

3. Unternehmensziele

Oberstes Management und Mitarbeiter/-innen vertreten gemeinsam das Ziel, Gewinne zu erzielen, um sozial zu sein und die Arbeitsplätze zu sichern. Sicherheit, Qualität aller Leistungen, Hygiene, Gesundheits-, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit haben für uns den gleichen Stellenwert.

4. Langfristorientierung

Qualität muss langfristig gelebt werden und darf nicht den Charakter der Einmaligkeit haben. Das erfordert, Qualitätsfragen und -aspekte immer wieder aufzugreifen und zu thematisieren.

5. Prozessorientierung

Jeder einzelne Schritt in unseren Geschäftsprozessen ist zu optimieren. Vom ersten Kontakt zum Kunden über die Vertragsausstellung bis zur Aushändigung des Zertifikats und darüber hinaus sind wir als MitarbeiterInnen hinsichtlich der Qualität gefordert. Die gilt nach innen genauso wie nach außen.

6. Präventivorientierung

Qualitätsmanagement bedeutet nicht (nur) Schadensbegrenzung, sondern Fehlervermeidung. Fehlerprävention geht vor Fehlerentdeckung. Wenn Fehler vorkommen, dürfen Sie eben nur einmal vorkommen. Danach ist sofort zu prüfen, wie dieser Fehler das nächste Mal vermieden werden kann und welche Maßnahmen zu diesem Zweck einzuleiten sind.

Der Aussage: „Das (d. h. kleiner Fehler) kann doch mal passieren“ muss widersprochen werden, sonst passiert „das“ immer wieder. Vielmehr muss die Einstellung geprägt werden: Qualität für die Kunden und damit für die Sicherung der dauerhaften Geschäftsbeziehungen ist oberstes Gebot.

7. Lieferanten als Partner

Gemeinsam mit unseren Lieferanten, die wir als unsere Partner erachten, versuchen wir, diese aktiv in unsere Wertschöpfungskette einzubauen und weiterzuentwickeln.

8. Kontinuierliche Verbesserung

Aufgrund unseres Risiko- und Beschwerdemanagements sowie unserer internen Prüfungen verbessern wir ständig unsere Dienstleistungen sowie die Wirksamkeit unseres QM-Systems.

9. Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen

Die Einhaltung aller gesetzlichen und behördlichen Bestimmungen, auch die Bestimmungen zum Datenschutz und zur Arbeitssicherheit sind selbstverständlich für uns.

Die oberste Leitung verpflichtet sich und die Organisation bezüglich der Entwicklung und Verwirklichung des Qualitätsmanagementsystems und der ständigen Verbesserung der Wirksamkeit des QM-Systems und weist die ständige Verbesserung des QM-Systems wie folgt nach:

  1. Die oberste Leitung vermittelt der Organisation die Bedeutung der Erfüllung der Kundenanforderungen
  2. Die oberste Leitung legt die Qualitätspolitik fest.
  3. Die oberste Leitung stellt sicher, dass die Qualitätsziele festgelegt werden.
  4. Die oberste Leitung führt zumindest jährlich Managementbewertungen durch.
  5. Die oberste Leitung stellt die Verfügbarkeit der erforderlichen Ressourcen sicher.
Tim Reckmann  / pixelio.de